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Christina Diemer

Ein kleines feedback und Dankeschön zu Ihren hervorragend frequentierten Brillen.
In meiner Praxis arbeite ich schon lange mit der Kraft der Farben und Klänge.
Seit einiger Zeit mit gezielter Farbtherapie über die Augen, Ihren Prismabrillen, wirkt wie venöses Spritzen,. schneller und effektiver. Die Augen als Fenster der Seele.

Ein Mädchen ca. 4 Jahre kommt mit ihrer Mutter wegen Einschlafstörungen und Auffälligkeiten im Kindergarten ( may be ADS-Syndrom). Ich versteh die Kleine auch sehr schlecht, die Mutter übersetzt. Habe gleich den Impuls mit der blauen Brille für das Mädchen, für die Mutter die rote (gegen ihre Erschöpfungszustände). Lasse das Kind Bachblüten aussuchen, nach einiger Zeit stelle ich fest, das Kind spricht klar und deutlich, sie hat immer noch die Brille auf - behandle sie über die Hände .Der Mutter gebe ich noch einige Tipps für ein neues Einschlafritual.
Die Mutter ruft mich nach einiger Zeit an, so was hat sie noch nicht erlebt hat, das Kind ist am Abend nach dem Besuch bei mir freiwillig um 19 Uhr ins Bett und sofort eingeschlafen.

Ein anderes Beispiel möchte ich Ihnen aus meiner eigenen Erfahrung mitteilen. Ich experimentiere gerne und liebe die Farbbrillen natürlich auch in meiner Eigenschaft als Künstlerin und Therapeutin .Da ich viel über Farben geforscht habe, auch über interaktive Auradarstellung, Aura- und Farbtherapie etc. bin ich sehr neugierig und probiere gerne selber an mir aus. So habe ich bei meinem nächsten Zahnarzttermin, anstatt mir eine Spritze geben zu lassen, die blau Brille aufgesetzt und keine Schmerzen gehabt. Der Zahnarzt kennt mich als Künstlerin, stellt gerne meine Bilder in seiner Praxis aus, deshalb habe ich bei ihm einige Freiheit, Neues zu wagen. Die gelbe Brille ist ein hervorragendes Antidepressiva, Lachen übrigens auch.hohohohohoho

Ein weiteres Beispiel von mir das zeigt, dass man auch etwas falsch machen kann:
Auch bei mir hat sich jetzt ein satter Schnupfen und Husten eingeschlichen. Wollte die Eindringlinge möglichst schnell loshaben , bin deshalb mit der türkisenen Brille eine Stunde spazieren gegangen, was zur Folge hatte, dass ich hinterher wie ein Schlosshund gefroren habe und meine Erkältung noch schlimmer wurde. Am nächsten Tag habe ich es mit der roten
und orangefarbenen Brille probiert, was besser funktioniert hat und auch mehr Sinn macht.
Aber die Erfahrung zeigt mir, dass es wirklich drauf ankommt, die richtige Frequenz, sprich Farbe zu finden, die die Heilung bringt. Das ist die Kunst dabei. Learning by doing, macht echt Freude.

Werde mit Legasthenikern ausprobieren, ob das Lesen mit der entsprechenden Farbbrille
tatsächlich klappt, so wie das Dr. Klingenhardt mit Farbfolien ausprobiert hat. Natürlich ist das noch keine Heilung, da sind noch weitere medizinische Therapien nötig, die mein Mann
in seiner Arztpraxis (Allgemeinmedizin mit Naturheilverfahren) ergänzen kann.



Mit farbigen Grüßen
Christina Diemer
Gernsbach, 28.02.2005

 

Praxis für Lebenskunst
und ganzheitliche Gesundheit

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